Wo und wie entsteht Mi Shu?

Die Lebensgeschichte eines jeden Mi Shu Stuhles beginnt mit einem Baum: In seiner natürlichen Umgebung wächst er heran, bildet seine spezifische Maserung und Farbe aus, formt aus Erde, Wasser und Licht die Ästhetik des Holzes, das später unsere Sinne beglücken wird.


Bis es jedoch so weit ist, vergeht einiges an Zeit:
An geschützten Plätzen lagert und trocknet das
Mi Shu - Holz so lange, bis es nur noch geringe Luft- feuchtigkeit enthält. Nur dann werden ihm auch wechselnde Raumtemperaturen und Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit später nichts mehr ausmachen.
Bei der Auswahl des Holzes für jeden einzelnen Stuhl bedarf es eines genauen Blickes auf die Wuchsrichtung des Holzes, auf Jahresringe und Maserung. Solche Feinheiten sind für die Qualität des Mi Shu Stuhles entscheidend, denn über die Exaktheit der Wölbungen gibt Mi Shu feinste Bewegungen weich und fließend an den Rücken weiter. Besondere Sorgfalt gilt auch den Mi Shu Steckverbindungen. Spezialdübel bewirken, dass sich alle Mi Shu Verbindungen dauerhaft und variabel ineinander fügen. Alle Arbeiten werden mit ebensoviel Sachverstand wie Fingerspitzengefühl ausgeführt. Computergesteuerte Maschinen sorgen für exakte Schnitte und Bohrungen, Fachleute vollenden die Arbeit der Maschinen von erfahrener Hand. Hightech und Handwerk – in Mi Shu fließt beides ein.














Die fertiggestellten Mi Shu Holzelemente werden zum Abschluß in reines biologisches Öl getaucht, und zwar gleich zweimal. Dazwischen wird überschüssiges Öl vorsichtig von Hand abgetupt. Mi Shu bekommt dann noch einen weiteres Schliff und anschließend seine Politur.

Mi Shu | Gabriele Wander | 85567 Grafing bei München | Bahnhofstr. 4
Tel.: 08092 - 85 266 58 | Fax: 08092 - 33 65 58 |




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